Quarterlife Crisis – ein neues Modell (Postadoleszenz)

Würde man den Begriff Quarterlife Crisis ins Deutsche übersetzen, so würde er in etwa so viel wie „Viertelleben-Krise“ bedeuten. Auch wenn diese Übersetzung ein wenig missglückt klingt, macht sie doch in groben Zügen klar, worum es sich bei der Quarterlife Crisis handelt – nämlich um eine Krise, die Menschen nach dem ersten Viertel ihres Lebens weiterlesen…

Fachkräftemangel in Österreich

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hat bei den heimischen Unternehmen den Bedarf an Fachkräften erheben lassen: Demnach werden österreichweit 162.000 Fachkräfte gesucht, weit mehr als bisher angenommen. WKÖ-Präsident Harald Mahrer fordert nun rasch ein Gesamtpaket gegen den immer größer werdenden Fachkräftemangel. Weiters soll ermittelt werden, welche Berufsbilder regional gesucht werden. Das ibw (Institut für Bildungsforschung der weiterlesen…

Negativtrend – Auslandsjobs für Österreicher

Trendwende – die Bereitschaft, für einen Job die Zelte in der Heimat abzubrechen und fortzuziehen, sank seit 2014 von 64 auf 57 Prozent. Das zeigt die heute, Montag, veröffentlichte Studie „Decoding Global Talent“ von Strack und seinen Kollegen von der Boston Consulting Group (BCG). Für weniger glamouröse Jobs – Hotelpersonal, Altenpfleger, Bauarbeiter – gestaltet sich weiterlesen…

Persönlichkeitseigenschaften/Studie: Warum sind Menschen bescheiden?

Österreichische Wissenschaftler haben ein theoretisches Modell namens „Signalverschleierungsspiel“ entwickelt und zeigten damit, dass das Verheimlichen positiver Eigen- und Errungenschaften ein zusätzliches Signal ist, um spezielle Empfänger noch mehr zu beeindrucken. Die Studie erschien im Fachmagazin Nature Human Behaviour. Der österreichische Biomathematiker Martin Nowak, der an der Harvard Universität (USA) forscht, hat mit seinem Mitarbeiter Moshe weiterlesen…

Studie: Digitalisierung als Jobkiller?!

Die Arbeitswelt wird sich in 20 Jahren vollständig verändert haben, sagt der Gründer eines Beratungsunternehmens Karl-Heinz Land in der „Wirtschaftswoche“. Viele Jobs würden wegfallen, weil sie allzu leicht ersetzt werden könnten — verantwortlich dafür sei die Digitalisierung. Land geht sogar so weit, zu behaupten, dass in drei bis vier Jahrzehnten niemand mehr arbeiten werde. Klassische Berufe wie etwa weiterlesen…